Pelz ist etwas Besonderes



Pelz ist ein Stück Natur, so wie Leder und Leinen, wie Cashmere und Seide. Das sprichwörtliche Sich-Wohlfühlen in der „zweiten Haut“ lässt sich physikalisch erklären und sogar durch Messungen bestätigen.

Die Natur hat den Pelz mit einem besonderen klimatisierenden Effekt ausgestattet: In der Lederhaut eines Felles wurzeln verschiedene Haarqualitäten. Die kürzere, feiner strukturierte Unterwolle bildet durch Kräuselungen winzige Luftkammern, die für Wärme und Isolierung sorgen. Die stärkeren Grannen- oder Deckhaare an der Oberfläche dagegen stoßen Wasser ab und verschließen die Luftkammern nach außen.

Haar und oberste Lederschicht der Felle bestehen aus Keratin, einer hochwertigen Eiweiß-Substanz. Ihre besonderen Merkmale sind hohe Elastizität und Weichheit in allen Temperatur- und Feuchtigkeitsbereichen, so dass Pelze jede Körperbewegung buchstäblich spielend nachvollziehen.

Ein Pelz schafft Wohlbehagen
Pelz atmet mit Haut und Haaren, speichert Wärme und gleicht sie aus, so dass nie ein Hitzestau entsteht, und stellt quasi automatisch ein ausgewogenes Verhältnis von Temperatur und Feuchtigkeit her. Dieser Temperaturausgleich funktioniert in beide Richtungen, so dass man Pelze je nach Vorliebe mit der Haar- wie mit der Lederseite nach außen tragen kann.
See me, touch me, feel me!
Pelz ist das vielleicht femininste Attribut der heutigen Mode, schmückt und schmeichelt, wärmt auf natürliche, gesunde Art, schenkt Geborgenheit und „Wellness“. Die neue Pelzgeneration ist leicht, kuschelweich, sensuell wie edles Cashmere oder teure Seide. Dabei robust und bei richtiger Pflege von langer Lebensdauer. Als Natur pur erhält Pelz auch aus ökologischer Sicht besonders gute Noten.