Deutsches Pelz Institut
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Alles über Pelz
Aktuelles:

Neue Produktionszahlen zeigen signifikantes Wachstum der Pelzbranche

Neue Zahlen der International Fur Federation (IFF), des internationalen Pelzverbandes, zeigen die anhaltende Ausweitung der weltweiten Pelzzucht.Die Zahlen zeigen, daß Nerz, Zobel, und Chinchilla weltweit gezüchtet werden, um...[mehr]


Wofür Peta wirklich steht. In den Worten der Vorsitzenden Ingrid Newkirk

Die Tierrechts-Organisation Peta präsentiert sich gerne als Weltverbesserer und gerne auch "tierschützerisch". Dass dahinter eine ganz andere, viel umfassendere Agenda steht, die unser Leben massiv ändern würde, ist...[mehr]


Pflegetipps

Pelz ist als richtiger Naturbursche lufthungrig und möchte so oft wie möglich getragen werden. Dank moderner Veredlungsverfahren sind die meisten Artikel strapazierfähig wie nie zuvor. Nur ein paar Pflegetipps sollten Sie beachten.

Regen und Schnee einfach herausschütteln. Anschließend den Pelz auf einem breiten Bügel zum Trocknen aufhängen – aber niemals in unmittelbarer Nähe der Heizung. Später nochmals kräftig aufschütteln. Nur wenn die Nässe völlig durch Leder und Futter gedrungen sein sollte, empfiehlt sich der Gang zum Kürschner. 

Kräftiges Schütteln befreit den Pelz auch von Staub; bei mittel- und langhaarigen Fellen "gegen den Strich" arbeiten, weil so wieder plustrige Fülle entsteht. Als Staubhülle eignet sich Leinen oder Nessel - kein Plastiksack, da geht ihm die Luft aus! 

Sicherheitsgurte im Auto, scharfkantige Armbänder, Schnallen von Umhänge- taschen – alles was scheuert und reibt sollten Sie Ihrem Pelz möglichst nicht zumuten. Ebenso wenig wie Sommerhitze: Bei hohen Temperaturen könnte das Leder austrocknen, in dem die Haare wurzeln. Deshalb gehört der Pelz in der warmen Jahreszeit in den Schrank eines kühlen Raumes. Noch besser: in die Konservierung eines Kürschnerbetriebs. Dort hängt er, gegen eine geringe Gebühr ge- und versichert, bei richtiger Temperatur und Luftfeuchtigkeit. 

Wann immer eine Inspektion, Reinigung oder Reparatur ansteht, sollten Sie mit Ihrem guten Stück zum Kürschner gehen. Er ist der Fachmann, der selbst eine entstandene Kahlstelle durch das Einfügen eines passenden Fellteiles wieder beheben kann.

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