US Landwirtschaftsbehörde: PeTA tötet Tiere
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des amerikanischen Bundesstaates Virginia hat die Verhältnisse im Tierheim von PeTA an ihrem Hauptquartier in Norfolk,Virginia untersucht und dabei Furchtbares zu Tage...[mehr]
Die weltweiten Pelzverkäufe erreichen ein Rekordhoch
Der weltweite Pelzhandel erreicht einen Wert von 15 Milliarden US$ (davon 4,5 Milliarden in der EU und 10,6 Milliarden in Nicht EU Ländern)Asien treibt das Wachstum, der chinesische Markt erbingt ein Viertel der gesamten...[mehr]
Fallenfang: heißes Eisen oder Notwendigkeit ?

Fallenfang wird ursächlich nicht der Fellgewinnung wegen betrieben. Er dient der Kontrolle von Wildtierbeständen, die anders nicht bejagt werden können, zum Beispiel nachtaktive Tiere. Arten, die in ihrem Bestand gefährdet sind, bleiben grundsätzlich ausgespart.
Nur 10 Prozent der in Fallen gefangenen Wildtiere werden für die Pelzwirtschaft genutzt. Der Fallenfang ist streng reglementiert. Seit 1997 werden international gültige Fallen-Standards angewendet, die den besten tiergerechten Technologien entsprechen. Diese „Fallenfang-Verordnung" ist ein wichtiger Schritt zu verbessertem Tierschutz.
Die EU-Mitgliedsländer, Kanada, die USA und Russland verpflichten sich darin, nicht-tiergerechte Fallen wie das "Tellereisen" alter Bauart auszumustern und neue Systeme zu testen und einzuführen, die selektiv bestimmte Tierarten zu fangen vermögen.
Die Pelzbranche ist stolz darauf, die Entwicklung neuer Fallensysteme tatkräftig unterstützt zu haben. So hat der internationale Pelzhandelsverband IFTF seit 1978 5,8 Millionen US$ aufgebracht, um entsprechende Forschungsprogramme zu fördern. Auch in Zukunft werden hohe Beträge bereit gestellt, um dem Fortschritt der Technik – und damit der Tiergerechtigkeit – Genüge zu tun.
Weitere Informationen zu wildlebenden Tieren: www.pelz-tiere.de
