Deutsches Pelz Institut
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Aktuelles:

US Landwirtschaftsbehörde: PeTA tötet Tiere

Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des amerikanischen Bundesstaates Virginia hat die Verhältnisse im Tierheim von PeTA an ihrem Hauptquartier in Norfolk,Virginia untersucht und dabei Furchtbares zu Tage...[mehr]


Die weltweiten Pelzverkäufe erreichen ein Rekordhoch

Der weltweite Pelzhandel erreicht einen Wert von 15 Milliarden US$ (davon 4,5 Milliarden in der EU und 10,6 Milliarden  in Nicht EU Ländern)Asien treibt das Wachstum, der chinesische Markt erbingt ein Viertel der gesamten...[mehr]


Besuch auf einer Pelztierfarm

  • Nerzfarm Neuseeland
  • Fisch

Pelztierfarmen bestehen als bäuerliche Klein- und Mittelbetriebe vor allem in Skandinavien, daneben in Nordamerika, Holland und Russland. Allein in den skandinavischen Ländern finden etwa 10.000 Familien ihr Auskommen durch die Aufzucht von Nerz und Fuchs. Vielfach ist dort, wo sie leben, Ackerbau nicht möglich, oder sie würden wie viele andere europäische Landwirte Überschüsse produzieren. So aber verfüttern sie Fisch- und Schlachtabfälle, die für Menschen ungenießbar sind, um ein begehrtes Naturgut zu gewinnen. Die Pelztierhaltung gehört zu den wenigen landwirtschaftlichen Bereichen, die ohne Subventionen aus der EU-Agrarpolitik auskommen.

Pelztierzüchter zeichnen sich durch Bereitschaft und Freude am Umgang mit ihren Tieren aus. "Nur durch wirkliches Interesse am Tier kann man gute Zucht- ergebnisse und beste Fellqualitäten erzielen", sagt der dänische Züchter Jens Erik Thomsen. Eine 5-Tage- Woche gebe es in der Pelztierzucht nicht, die Tiere brauchten tagtäglich ihre Pflege und Fütterung.

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