Deutsches Pelz Institut
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Alles über Pelz
Aktuelles:

Pelze sind nicht zum Essen geeignet !

Auch dieses Jahr ließ es sich die Tierrechtsorgansiation „VierPfoten“ in Kooperation mit dem nicht akkreditierten Ein-Mann-Prüflabor Eco-Aid( um 12.38 Uhr am 6.12.2012 meldet sich Herr Krautter von EcoAid mit dem Hinweis: Wir...[mehr]


West Hollywood Pelzverbot im Chaos

Entscheidung bewirkt Konfusion und Verzögerung ohne konkrete Entscheidung9. November 2011Bereits zum dritten Mal hat es das Stadtparlament der Gemeinde West Hollywood verfehlt, eine klare Entscheidung zum Thema...[mehr]


Fellherkunft- und gewinnung

Felle - woher kommen sie ?

Pelzfelle werden aus unterschiedlichen Quellen gewonnen. Jede Art der Fellgewinnung ist eindeutig durch Rechtsordnungen geregelt. Die heute genutzten Fellarten kommen zu etwa 85 Prozent aus der landwirtschaftlichen Farm- und Weidehaltung und zu 15 Prozent aus der freien Wildbahn durch notwendige Begrenzung von Tierpopulationen, die bei zu hoher Bestanddichte Schaden anrichten.

Aus Zucht und Farmhaltung stammen:
Nerz, Fuchs, Nutria, Finnraccoon, Iltis, Chinchilla, Zobel.
Herkunftsländer vor allem Skandinavien, Nordamerika, Holland, Russland, Polen und baltische Länder.
Anteil ca. 47 Prozent.

Aus Weide- und Stallhaltung in aller Welt stammen:

Lamm, Zickel, Karakul (Persianer), Kanin, Kalb.
Anteil ca. 38 Prozent.

Felle aus der freien Wildbahn

Aus Jagd und Hege zur Bewahrung ausgewogener Tierbestände in ihren Lebensräumen und zur Vermeidung von Schäden für Menschen, Kulturlandschaft, Ackerbau, Ernten und Vieh fallen Felle an von: Bisam, Waschbär, Coyote, Opossum, Nutria, Rotfuchs, Wildkanin, Hamster, Wiesel, Biber, Feh, Luchskatze, Zobel und (erwachsene) Robben. Anteil ca. 15 Prozent.

Gefährdete Tierarten der freien Wildbahn werden durch das  Washingtoner Artenschutzübereinkommen (WA) geschützt. 

Die Bundesartenschutzverordnung stellt solche Arten unter Schutz, die vom WA nicht erfasst werden und die – abweichend vom WA – in Deutschland einem stärkeren Schutz unterliegen.

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