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US Landwirtschaftsbehörde: PeTA tötet Tiere

Kategorie: Top-News

Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des amerikanischen Bundesstaates Virginia hat die Verhältnisse im Tierheim von PeTA an ihrem Hauptquartier in Norfolk,Virginia untersucht und dabei Furchtbares zu Tage befördert:

Die Untersuchung ergab, dass PeTA seit 1998 fast 28.000 Tiere, die meisten davon Katzen und Hunde die PeTA anvertraut wurden, getötet hat. 84% davon wurden innerhalb von 24 Stunden nach Einlieferung getötet (www.petakillsanimals.com).

Allein im Jahr 2011 hat Peta 95,9% aller ihnen zur Vermittlung anvertrauten Tiere getötet.

Der Vorsitzende des Deutschen Pelz Instituts, Andreas Lenhart, appelliert an die Öffentlichkeit,  die Finanzierung der hipokryten Organisation PeTA  zu beenden. Die schockierenden Nachrichten, nach denen PeTA fast 96% der vermittelbaren Haustiere tötet, die ihnen zum Vermitteln gegeben werden, haben  sich schnell verbreitet. Nachrichtentitel und weblogs weltweit haben über die Ergebnisse der Untersuchung berichtet.

So berichtet die  New York Post „In dem Bericht wird festgestellt, dass das PeTA Hauptquartier  gar nicht genügend Tiergehege hat, um die üblicherweise jährlich als aufgenommen gemeldeten Tiere unterzubringen. …Also schickt man sie in die Gaskammer.“

Medienberichte wie der von New York Post stellten weiter fest:

• „Für „was steht PETA, wieder? Menschen für die ethische Behandlung der Tiere, sagen Sie? Eher wie Menschen, die tausende Tiere ausrotten“

• „Endergebnis: Die Organisation, deren Unterstützer „lieber nackt als Pelz tragend “ sind, zieht es vor, Hunde und Katzen eher  zu töten, als neue Besitzer für sie zu finden.“

• „Die Menschen nahmen zweifellos zur Kenntnis, wenn PETA Gründer Ingrid Newkirk, proklamierte: „Eine Ratte ist ein Schwein ist ein Hund ist ein Junge.“ Nur  jetzt ist der Hund tot.“

• „Keine Überraschung, nur, dass die Organisation in der Geldbeschaffung viel geschickter ist, als beim Finden neuer Besitzer für Kätzchen und Welpen.“

 

http://www.nypost.com/p/news/opinion/editorials/first_let_kill_all_the_animals_DnyhE723tSo64mkmmM9SUN#ixzz1oFm5MrCd


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