Deutsches Pelz Institut
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Wofür Peta wirklich steht. In den Worten der Vorsitzenden Ingrid Newkirk

Die Tierrechts-Organisation Peta präsentiert sich gerne als Weltverbesserer und gerne auch "tierschützerisch". Dass dahinter eine ganz andere, viel umfassendere Agenda steht, die unser Leben massiv ändern würde, ist...[mehr]


Weltweiter Umsatz im Pelzhandel auf Rekordhöhe bei wachsender Nachfrage

London 3. Mai 2013-05-16 Die International Fur Trade Federation (IFTF) hat die weltweiten Einzelhandels Umsatzzahlen für  das Jahr 2011/2012 bekannt gegeben. Der Gesamtumsatz von 15,6 Mrd US $ übersteigt den schon hohen...[mehr]


Zu wenig Fallenfang läßt Wildtierbestände gefährlich anwachsen

Kategorie: News

Wildlife-Biologen warnen vor den Gefahren der Überpopulation

Zu Beginn der Fallenfangsaison in Nordamerika sieht es so aus, als würden weniger Trapper ihre trapline anlegen als in den Jahren zuvor. Der Grund liegt in den Fellpreisen, die die Trapper derzeit erzielen. Offenbar reichen diese nicht aus, um in die notwendige neue Ausrüstung zu investieren. Wildlife-Experten befürchten nun, die Zahl der nicht ausreichend bejagten Tierarten könnte so weit anwachsen, daß eine ausgewogene Bestandsgröße nicht mehr gewährleistet wäre. Als Folge einer Überpopulation etwa von Bibern wurde schon in den vergangenen Jahren über eine Vielzahl von überschwemmten und unterhöhlten Straßen geklagt. Coyoten und Füchse verursachen beträchtliche Verluste an landwirtschaftlichen Nutztieren; sie schlagen Ziegen, Schafe, Lämmer, Kälber und selbst Rinder. Waschbären und Füchse sind verantwortlich für die Verbreitung so gefährlicher Krankheiten wie die Tollwut. In den empfindlichen Marschlandschaften an der Küste vernichten Bisamratten und Nutria die schützende Pflanzendecke, so daß es zu Landabschwemmungen kommt. Vor diesem Hintergrund erscheint eine neue Taktik von Tierrechtlern im US-Bundesstaat Connecticut als besonders verantwortungslos. Für eine trapline muß vom Staat eine Lizenz erworben werden. Neuerdings bewerben sich nun zum Schein neben Berufstrappern auch Mitglieder einer Tierrechtsorganisation um die Berechtigung. Bekommen sie eine Lizenz zugesprochen, nutzen sie diese jedoch nicht - die trapline wird gar nicht erst angelegt. Seit Jahren schon weisen Fachleute wie Thomas A. Decker, Wildlife-Biologe im Dienst des US-Bundesstaates Massachusetts, auf die Notwendigkeit der Fangjagd mit Fallen hin: "Nichtkontrollierte Bestände, besonders auch von Pelztieren, verursachen signifikante Schäden und negative Veränderungen in der Natur. Deshalb brauchen wir ein Wildlife-Management und im Rahmen der Hege auch den Fallenfang, um Artenreichtum zu erhalten. Damit bewahren wir zugleich natürliche Ressourcen. Wir schützen sie, indem wir sie verantwortungsvoll nutzen."


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