West Hollywood Pelzverbot im Chaos
Entscheidung bewirkt Konfusion und Verzögerung ohne konkrete Entscheidung9. November 2011Bereits zum dritten Mal hat es das Stadtparlament der Gemeinde West Hollywood verfehlt, eine klare Entscheidung zum Thema...[mehr]
70 Jahre : Andreas Lenhart mitten im Leben
Andreas Lenhart, Vorsitzender des Deutschen Pelz Instituts e.V., feiert am 13. Oktober 2011 seinen 70. Geburtstag.Mit seinem Namen verbindet man in der Pelzbranche strategisches Denken, Willensstärke,...[mehr]
Pelze sind nicht zum Essen geeignet !
Kategorie: Top-NewsAuch dieses Jahr ließ es sich die Tierrechtsorgansiation „VierPfoten“ in Kooperation mit dem nicht akkreditierten Ein-Mann-Prüflabor Eco-Aid( um 12.38 Uhr am 6.12.2012 meldet sich Herr Krautter von EcoAid mit dem Hinweis: Wir sind gar kein Labor und Angestellte habe er auch") nicht nehmen, Pelzproben- also Outdoorbekleidung- nach willkürlich selbst gesetzten bzw. für andere Produkte geltenden Richtwerten zu testen.
Die Studie unterstellt den betroffenen Unternehmen in sieben verschiedenen europäischen Ländern Verstoß gegen gesetzliche Richtlinien und in Ermangelung eines erreichten gesetzlichen Grenzwertes, unterstellt man Verletzung vollkommen willkürlich gesetzter Werte (Ökotex Standard, Kinderspielzeug-Richtlinie, EcoAid eigene Werte, die nirgendwo einsehbar sind), um sich in Gefahr-Geschrei zu ergehen.
Es wurden 35 Proben genommen, angeblich seien 97% „stark bis sehr stark belastet“. Diese Behauptung wird von den Ergebnissen der Studie nicht getragen, gemessen an den gesetzlichen oder auch nur für das jeweilige Unternehmen geltenden Werten.
Bei den direkt mit der Pelzbranche verbundenen Firmen ist die Situation noch besser, kein gesetzlicher Wert ist auch nur annährend erreicht, weshalb man in der Studie vorsichtig im Konjunktiv vermutet, die Stoffe „könnten“ gesundheitlich bedenklich sein.
Jeder chemische Stoff, der in der modernen Bekleidungsproduktion verwendet wird, würde, in entsprechend hoher Konzentration und der langanhaltenden intensiven Aussetzung eines Menschen zu einer „möglichen“ gesundheitlichen Belastung „führen können“.
Wir haben es hier ausschließlich mit Outdoorbekleidung zum Schutz vor Kälte in freier Luft zu tun, nicht mit Babyspielzeug, das Kleinkinder in den Mund stecken und an dem sie stundenlang herum nuckeln.
Gerne und wieder wird auch ein angeblicher „Industriestandard“ zitiert, dem, wie jeder in der Bekleidungsbranche weiß, nur diejenigen Unternehmen unterliegen, die Mitglieder des jeweiligen Pools oder der jeweiligen Vereinigung sind. Die wenigsten internationalen Unternehmen sind überhaupt Mitglieder solcher Vereinigungen, diese Mitgliedschaft hat nur einen Sinn, wenn der Porduzent sich davon neue Kundenkreise verspricht, z.B. für Ökotextilien-Produzenten der Ökotex Standard
Anschließend wurde in bereits im letzten Jahr bewährter Manier das jeweilige Unternehmen angegangen, „man habe gegen z.B. die Spielzeug Richtlinie verstoßen, man solle dies sofort unterlassen und überdies ab Sommer 2012 auf die Verwendung von Pelzprodukten oder Pelzbesätzen verzichten und dies bis zum…..der Firma VierPfoten bestätigen.“
VierPfoten hat hier neuerlich außerdem gegen die steuerbefreienden Regeln der Gemeinnützigkeit verstoßen, die ihnen die Tätigkeit im steuerbefreiten Tierschutz nach ihrer Satzung gestattet, aber nicht das Wildern in artfremden Gebieten, wie Umweltschutz oder Verbraucherschutz.
