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Wofür Peta wirklich steht. In den Worten der Vorsitzenden Ingrid Newkirk

Die Tierrechts-Organisation Peta präsentiert sich gerne als Weltverbesserer und gerne auch "tierschützerisch". Dass dahinter eine ganz andere, viel umfassendere Agenda steht, die unser Leben massiv ändern würde, ist...[mehr]


Weltweiter Umsatz im Pelzhandel auf Rekordhöhe bei wachsender Nachfrage

London 3. Mai 2013-05-16 Die International Fur Trade Federation (IFTF) hat die weltweiten Einzelhandels Umsatzzahlen für  das Jahr 2011/2012 bekannt gegeben. Der Gesamtumsatz von 15,6 Mrd US $ übersteigt den schon hohen...[mehr]


Pelze sind nicht zum Essen geeignet !

Kategorie: Top-News

Auch dieses Jahr ließ es sich die Tierrechtsorgansiation „VierPfoten“ in Kooperation mit dem nicht akkreditierten Ein-Mann-Prüflabor Eco-Aid( um 12.38 Uhr am 6.12.2012 meldet sich Herr Krautter von EcoAid mit dem Hinweis: Wir sind gar kein Labor und Angestellte habe er auch") nicht nehmen, Pelzproben- also Outdoorbekleidung- nach willkürlich selbst gesetzten bzw. für andere Produkte geltenden Richtwerten zu testen.

 

Die Studie unterstellt den betroffenen Unternehmen in sieben verschiedenen europäischen Ländern Verstoß gegen gesetzliche Richtlinien und in Ermangelung eines erreichten gesetzlichen Grenzwertes, unterstellt man Verletzung vollkommen willkürlich gesetzter Werte (Ökotex Standard, Kinderspielzeug-Richtlinie, EcoAid eigene Werte, die nirgendwo einsehbar sind), um sich in Gefahr-Geschrei zu ergehen.

 

Es wurden 35 Proben genommen, angeblich seien 97% „stark bis sehr stark belastet“. Diese Behauptung wird von den Ergebnissen  der Studie nicht getragen, gemessen an den gesetzlichen oder auch nur für das jeweilige Unternehmen geltenden  Werten.

Bei den direkt mit der Pelzbranche verbundenen Firmen ist die Situation noch besser, kein gesetzlicher Wert ist auch nur annährend erreicht, weshalb man in der Studie vorsichtig im Konjunktiv vermutet, die Stoffe „könnten“ gesundheitlich bedenklich sein.

 

Jeder chemische Stoff, der in der modernen Bekleidungsproduktion verwendet wird, würde, in entsprechend hoher Konzentration und der langanhaltenden intensiven Aussetzung  eines Menschen zu einer  „möglichen“ gesundheitlichen Belastung „führen können“.

 

Wir haben es hier ausschließlich mit Outdoorbekleidung zum Schutz vor Kälte in freier Luft zu tun, nicht mit Babyspielzeug, das Kleinkinder in den Mund stecken und an dem sie stundenlang herum nuckeln.

 

Gerne und wieder wird auch ein angeblicher „Industriestandard“ zitiert, dem, wie jeder in der Bekleidungsbranche weiß, nur diejenigen Unternehmen unterliegen, die Mitglieder des jeweiligen Pools oder der jeweiligen Vereinigung sind. Die wenigsten internationalen Unternehmen sind überhaupt Mitglieder solcher Vereinigungen, diese Mitgliedschaft hat nur einen Sinn, wenn der Porduzent sich davon neue Kundenkreise verspricht, z.B. für Ökotextilien-Produzenten der Ökotex Standard

 

Anschließend wurde in bereits im letzten Jahr bewährter Manier das jeweilige Unternehmen angegangen, „man habe gegen z.B. die Spielzeug Richtlinie verstoßen, man solle dies sofort unterlassen und überdies ab Sommer 2012 auf die Verwendung von Pelzprodukten oder Pelzbesätzen verzichten und dies bis zum…..der Firma VierPfoten bestätigen.“

 

 

VierPfoten hat hier neuerlich außerdem gegen die steuerbefreienden Regeln der Gemeinnützigkeit verstoßen, die ihnen die Tätigkeit im steuerbefreiten Tierschutz nach ihrer Satzung gestattet, aber nicht das Wildern in artfremden Gebieten, wie Umweltschutz oder Verbraucherschutz.


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